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<title>Grüne Freiheit</title>
<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 20:07:49 +0200</pubDate>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/</link>
<description>Mehr Freiheit für grünes Denken</description>
<language>de</language>
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 <title>Grüne Freiheit</title>
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<title>Von hässlichen Neoliberalen und bösen Ökomarxisten</title>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=333</link>
<description>&quot;Wer Jamaika will, soll auswandern&quot;, findet Kristian Niemitz von der Libertären Plattform. Seine Analyse des Grünen Wahlprogramms offenbart aber genaugenommen lediglich die irrationalen Gründe für die gegenseitige Abneigung zweier politischer Strömungen, die eigentlich natürliche Verbündete sein könnten. 
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<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 20:07:49 +0200</pubDate>
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<title>Die Grünen und das Gras</title>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=332</link>
<description>&quot;Mit dem Bundesverfassungsgerichtsurteil, das den Besitz kleiner Mengen leichter Drogen straffrei stellt, ist die Forderung nach einer faktischen Legalisierung Realität geworden.&quot;

Meint Jürgen Trittin in der Welt. Man will ausnahmsweise hoffen, dass das nur eine dieser erbärmlichen Wischiwaschi-Formulierungen ist, mit denen sich die Grünen seit Jahren bei Leuten anbiedern wollen, die im Traum nicht daran denken, grün zu wählen.
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<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 12:08:27 +0200</pubDate>
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<title>Europawahl - Ein grün-gelber Nukleus</title>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=331</link>
<description>Peter Fahrenholz fordert in  einem Kommentar in der heutigen SZ:
&quot;Grüne und FDP sind sich spinnefeind. Wenn Bewegung in die Politik kommen soll, müssen die kleinen Parteien ihre Abneigung überwinden.&quot;


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<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 23:37:37 +0200</pubDate>
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<title>Lafontaine ist ein rachsüchtiger Egomane</title>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=330</link>
<description>Ronald Weckesser, Ex-Parteimitglied der Linken gibt in einem Tagesspiegelinterview interessante Einblicke in die Entwicklung der Linkspartei. Fazit: Wer linke Politik im Parlament unterstützen will sollte Grün wählen.</description>
<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 00:20:23 +0200</pubDate>
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<title>Bewegung ins Europaparlament</title>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=329</link>
<description>Seit vielen Jahren engagieren sie sich außerparlamentarisch und professionell für Menschenrechte, Demokratie und die Kontrolle der wirtschaftlichen Globalisierung. Nun möchten sie dieses Engagement im Europaparlament als PolitikerInnen mit neuen Mitteln fortsetzen. </description>
<pubDate>Sun, 31 May 2009 05:14:38 +0200</pubDate>
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<title>Horst der Wackeldackel ;-)</title>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=328</link>
<description>Der Grüne Landesverband hat die Seehofer&amp;#180;sche Unschärferelation auf einer witzigen Seite im Internet dargestellt.

In einer PM schreibt der Pressesprecher Alex Burger dazu:
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<pubDate>Wed, 13 May 2009 11:44:53 +0200</pubDate>
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<title>Für die Deaktivierung des Begriffs &quot;Aktivierender Sozialstaat&quot;</title>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=327</link>
<description>In den durch die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Transformationsprozesse ausgelösten Reformdruck des Sozialstaats hat sich ein Leitbild besonders in der Debatte etabliert: der aktivierende Sozialstaat. Dieses Konzept sieht sozialen Leistungsbezug immer in Zusammenhang mit der Bereitschaft des Empfangenden, sich wieder aus seiner Bedürftigkeitssituation zu befreien - also wieder in den Markt einzutreten und so &quot;an die Gesellschaft zurückzugeben&quot;. Fördern und fordern ist das Schlagwort, das in diesem Kontext auch gerne benutzt wird.
Um die Vernünftigkeit einer solchen Überlegung zu prüfen, soll kurz an die Wurzeln und Grundlagen sozialstaatlicher Politik zurückgekehrt werden.

</description>
<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 16:21:51 +0200</pubDate>
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<title>Sie müssen nur unterschreiben, Euer Ehren!</title>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=326</link>
<description>Die Bürgerrechtsaktivistin Bettina Winsemann bestätigt auf Telepolis etwas, was man sich ohnehin hätte denken können: Hausdurchsuchungen und andere Grundrechtseingriffe werden von Richtern unzureichend geprüft und viel zu leicht genehmigt - weil sie sich dadurch Arbeit sparen. Ein bisschen was zum Nachdenken auch für grüne Rechtspolitiker, die bei jeder neuen Überwachungsmaßnahme gerne auf den großartigen Schutz des Bürgers durch den &quot;Richtervorbehalt&quot; verweisen.</description>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 07:35:28 +0200</pubDate>
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<title>Minister Herrmanns verfrühter Aprilscherz</title>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=325</link>
<description>Die heutige Vorstellung des Verfassungsschutzberichts Bayern für 2008 durch Innenminister Herrmann gleicht einem schlechten Aprilscherz. Wenn der Minister ernsthaft die verfassungsfeindliche Ausrichtung der LINKEN damit begründet, die Partei sei bestrebt das Modell einer anderen Wirtschaftsordnung zu verwirklichen und sie würde das gegenwärtige Gesellschaftsmodell als kapitalistisch denunzieren, dann zeigt sich, dass Joachim Herrmann entweder auf einem Auge politisch blind ist, oder die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat.</description>
<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 15:46:27 +0200</pubDate>
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<title>Porno-Keule gegen Nestbeschmutzer</title>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=324</link>
<description>Weitgehend unbeachtet von der etablierten Presse hat die Staatsgewalt zu einem harten Schlag gegen die Whistleblower-Seite Wikileaks ausgeholt. Am Dienstagabend fand beim Inhaber der deutschen Domain der Seite eine Hausdurchsuchung statt - Begründung: Verbreitung von Kinderpornographie.

</description>
<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 14:20:49 +0100</pubDate>
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<title>Christlich Schizophrene Union</title>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=323</link>
<description>Christoph Süß hat in einem Beitrag in quer wunderbar die widersprüchlichen Postitionen der CSU dargestellt. Ob beim Einsatz von Gentechnik, beim Glühbirnen-Verbot oder beim Verbraucherschutz, die CSU will mit ihren widersprüchlichen Standpunkten die Wähler täuschen um im Juni den gefährdeten Einzug ins Europa-Parlament doch noch zu sichern.</description>
<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 17:19:35 +0100</pubDate>
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<title>Feminismus, Kapitalismus und die Verherrlichung der Arbeit</title>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=322</link>
<description>In einem Interview mit der Zeit bringt der Sozialforscher Neil Gilbert das Dilemma mit dem Geschwätz von der Sinnstiftung durch Erwerbsarbeit auf den Punkt: &quot;Wenn die Angehörigen der interessanten Berufe über die Freuden und die Bereicherung durch Arbeit schreiben und reden, sollten sie zugeben, dass sie ihre Arbeit meinen.&quot;

Gilberts Aussagen sind vordergründig nur eine Kritik am &quot;feministischen Ideal&quot; der Karrierefrau, aber die selten ausgesprochene Wahrheit, dass es eine bessergestellte Elite ist, die ihre angenehmen Erfahrungen an der Spitze der Arbeitswelt auf den Rest der Bevölkerung projiziert, gilt für männliche Karrieren ebenso. Pflichtlektüre für Kampfemanzen, Grundeinkommensgegner und andere Fans der sinnentleerten Schufterei. </description>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 11:22:54 +0100</pubDate>
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<title>Versammlungsgesetz in Karlsruhe kassiert</title>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=321</link>
<description>Die Eilentscheidung des Bundesverfassungsgerichts gegen das bayerische Versammlungsgesetz ist eine großer Erfolg für alle, die den Kampf zur Verteidigung unserer Grundrechte noch nicht aufgegeben haben. Das Grundrecht der Bürgerinnen und Bürger auf friedliche und möglichst ungehinderte Versammlung ist wesentlich für die demokratische Grundordnung. 

Das Urteil beweist, dass der bayerische Regierungspartei CSU immer wieder vom Bundesverfassungsgericht die Grenzen des Grundgesetzes aufgezeigt werden müssen, weil sie diese aus eigener Überzeugung nicht achtet. Eine Schande ist das Urteil auch für die bayerische FDP. Sie hätte seit ihrem Einzug ins Maximilianeum im letzten Herbst ausreichend Gelegenheit gehabt, für eine Abschaffung des verfassungswidrigen Versammlungsrechts zu stimmen. Der heutige Tag zeigt einmal mehr, wie stark die Versprechen aus dem Wahlprogramm der vermeintlichen Bürgerrechtspartei mit der Realität der Parlamentsarbeit auseinander klaffen. Besonders peinlich für die Liberalen ist, dass das Verfassungsgericht durch eine Eilentscheidung deutlich gemacht hat, wie groß der Handlungsbedarf bei diesem wichtigen Thema ist.</description>
<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 00:54:16 +0100</pubDate>
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<title>Ratzinger in die Rente, das wäre schon mal ein erster Schritt...</title>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=320</link>
<description>... in die richtige Richtung. Diesen Schritt hat der renommierte Theologieprofessor Hermann Häring unserem ehemaligen Münchner Erzbischof empfohlen und in einem Artikel in der 'netzeitung' auch gut begründet: «Das wäre keine Schande &amp;#8211; jeder Bischof muss sein Amt mit 75 Jahren zur Verfügung stellen, jeder Kardinal verliert mit 80 alle seine Rechte. Es ist nicht einzusehen, warum sich ausgerechnet der Papst an diese sehr weise Regel nicht halten sollte.» 

Aus Münchner Sicht besorgniserregend sind aber die perfiden Angriffe gegen die Deutsche Kanzlerin. Ratzingers Nachfolger Marx kritisierte Merkel wegen ihrer deutlichen Worte gegen den Papst. 

Im 'Oberbayerischen Volksblatt' wird Marx indirekt zitiert mit den Worten: »Die vier Bischöfe hätten sich vor Weihnachten schriftlich an den Papst gewandt, das Primat des Kirchenoberhauptes und die Ergebnisse des 2. Vatikanischen Konzils anerkannt sowie um Wiedereingliederung in die Kirche gebeten. Daraufhin habe der Papst die Exkommunizierung aufgehoben.« Erzbischof Reinhard Marx muss sich fragen lassen, ob diese Kriterien schwerer wiegen, als die antisemitischen Äußerungen der Pius-Bruderschaft. Jetzt jedoch in den Chor der Kräfte einzustimmen, die der Kanzlerin in den Rücken fallen, nachdem sie das einzig Richtige getan hat ist unverantwortlich von Marx.</description>
<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 01:21:23 +0100</pubDate>
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<title>Erstes gläsernes Rathaus in Bayern - leider nicht im rot-Grünen München</title>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=319</link>
<description>Prien ist als erste Bayerische Kommune mit mutigem Beispiel vorangegangen. Seit Dezember hat die Gemeinde am Chiemse eine Informationsfreiheitssatzung, die den Bürgerinnen das Recht zugesteht, die Akten der öffentlichen Verwaltung einzusehen. In Passau steht die Schaffung eines solchen Beschlusses unmittelbar bevor.

Die Grünen im Bayerischen Landtag fordern seit langem die Einführung eines Informationsfreiheitsgesetzes auf Landesebene. Glaubwürdig wäre es, wenn die Grünen in München, wo sie seit über 18 Jahren mitregieren, endlich auch dafür eintreten würden, dass die Bürger der Stadt endlich zu ihrem ureigenen Recht auf Informationsfreiheit kommen.</description>
<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 10:12:45 +0100</pubDate>
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<title>Joachim Herrmann, ein brauner Hetzer in der schwarz-gelben Staatsregierung</title>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=318</link>
<description>Die Forderung des Bayerischen Innenminsters Joachim Herrmann nach einer sogenannten Herkunftserfassung bei Tatverdächtigen in der Kriminalstatistik zeigt den traurigen Zustand von FDP und CSU in Bayern. Es ist erschreckend, dass rechte Gesinnung inzwischen sogar bei Mitgliedern der Bayerischen Staatsregierung salonfähig geworden ist. Für die FDP-Minister und Abgeordneten ist es eine Schande, dass sie feige und tatenlos zusehen, wie die Partei, für die einmal so große Persönlichkeiten wie beispielsweise Hildegard Hamm-Brücher standen, inzwischen zum Steigbügelhalter einer Regierung geworden ist, in der ungeniert rechtsradikales Gedankengut kultiviert wird. Die CSU wandelt inzwischen auf den Spuren des hessischen Ministerpräsidenten Koch und versucht mit rassistischen Parolen auf Kosten von Minderheiten Wahlkampf zu machen. Der Vorstoß der CSU ist nichts weiter als schäbige Ausländerhetze ohne jeden Erkenntnisgewinn für die polizeiliche Arbeit. Auch von den Sicherheitskräften wird die populistische Idee des Innenministers verworfen. So hat beispielsweise der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DePolG) die Initiative der CSU bereits deutlich zurückgewiesen und als das falsche Instrument bezeichnet. Herrmann und die CSU-Landesgruppe zielten mit ihrer Forderung darauf ab, Migranten trotz einer deutschen Staatsbürgerschaft als potenzielle Kriminelle zu diffamieren. Das schürt nur die üblichen Vorurteile gegenüber Ausländern und ist gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Rechtsextremismusdebatte eine ebenso üble wie gefährliche Anbiederung an fremdenfeindliche Stimmungen. Herrmann und die CSU machen sich damit zum Wegbereiter für radikales Gedankengut. Ihre Äußerungen bilden den Humus, auf dem rechte Gewalt leider immer stärker gedeiht.</description>
<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 22:09:36 +0100</pubDate>
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<title>FDP und Bürgerrechte - Eine traurige Bilanz in Bayern</title>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=317</link>
<description>&amp;#8222;Wenn ich erst Minister bin mit Büro und Illusionen&amp;#8220;. So begann ein Lied von Konstantin Wecker auf einer LP, die 1983 unter dem Titel &amp;#8222;im Namen des Wahnsinns&amp;#8220; herausgegeben wurde &amp;#8211; kurz nach dem Koalitionswechsel der FDP im Bund.

Für die bayerischen FDP-Funktionäre waren ihre tapferen Wahlkampfversprechen, sich für die Wahrung der Bürgerrechte einzusetzen wohl auch nichts anderes als Illusionen mit denen sie die Wählerinnen und Wähler getäuscht haben. Drei Ministerinnen und Minister im Kabinett untergebracht zu haben ist den Liberalen wohl wichtiger als politische Inhalte. Seit den Wahlen fragen sich die Wählerinnen und Wähler vergebens, wie der deutlichste Kontrast zu Schwarz konkret aussieht.

Was das die Bilanz in Bayern beim Thema Bürgerrechte angeht, so ist die FDP als Tiger gesprungen und als Bettvorleger mit Dienstwagen geendet:

Bei der Online-Durchsuchung hatte die FDP im Landtag nicht den Mut für eine Aussetzung zu stimmen. Auch dem Antrag der Grünen-Fraktion zur Änderung des BKA-Gesetzes stimmten die Liberalen unter fadenscheinigen Ausreden nicht zu. Und beim Versammlungsgesetz gegen das die FDP selber klagt, hat sie sich der Abstimmung dadurch entzogen, dass sie eine Vertagung beantragte, weil die Materie so kompliziert sei und man sich noch einarbeiten müsse. Die Konsequenz ist, dass mittlerweile die Frist für die Stellungnahme des Landtages abgelaufen ist.

Frau Leutheusser-Schnarrenberger, die Vorsitzende der Bayerischen FDP hat vor ziemlich genau 13 Jahren Charakter bewiesen, als sie aus Protest gegen den Großen Lauschangriff die Regierung Kohl verlassen hat. Umso bitterer und unverständlicher ist es, tatenlos zuzusehen, wie die FDP immer mehr zum Wurmfortsatz der CSU verkommt indem sie der einstigen Staatspartei bedingungslos als Mehrheitsbeschafferin dient.
</description>
<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 12:58:38 +0100</pubDate>
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<title>Alle Jahre wieder: Wenn mir die Ideen ausgehen, dann schenke ich einen Gutschein</title>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=316</link>
<description>Die aktuellen Vorschläge von Gewerkschaften und Politikern erinnern an die eigene Ratlosigkeit alle Jahre vor Weihnachten. Wenn man keine Idee hat, dann schenkt man eben einen Gutschein. An Weihnachten wirkt das zwar etwas lieblos und unkreativ. Privat richtet der Gutschein allerdings keinen Schaden an. 

Gutscheine vom Staat richten allerdings einen nicht unbedeutenden Flurschaden an. Der Staat kann nämlich nur Geld verschenken, was er vorher mit hoheitlicher Gewalt den Bürgerinnen und Bürgern weggenommen hat.

Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln (IWD) hat in seiner neuesten Ausgabe vom 11. Dezember eine interessante Rechnung aufgemacht. Danach verursacht ein Konsumgutschein über 500 Euro für jeden Bürger dem Staat 41,1 Mrd. Euro. Ein Steuerscheck über den gleichen Betrag würde lediglich 13,5 Mrd. Euro kosten. Eine Begradigung des Steuertarifs wäre allemale volkswirtschaftlich günstiger als Gelder zu verschenken, die man nicht hat.</description>
<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 17:45:36 +0100</pubDate>
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<title>Datenspeicherung - Sicherheitsgewinn oder gläserner Bürger&quot; - Veranstaltung mit Erich Moechel</title>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=315</link>
<description>Am 27.11.2008 veranstaltet &quot;Mehr Demokratie e.V.&quot; zusammen mit den Münchner Grünen u. a. eine Podiumsdiskussion unter dem Titel: &quot;Datenspeicherung - Sicherheitsgewinn oder gläserner Bürger?&quot; 

Ort:  im großen Hörsaal der Hochschule München (Lothstrasse 64, R1.046). 

Es handelt sich um eine Vortragsveranstaltung mit Podiumsdiskussion zum Thema Vorratsdatenspeicherung, automatisierte Überwachung der Telekommunikation und digitale Bürgerrechte.Gerade im Hinblick auf die derzeitigen Datenschutz-Skandale ist diese Veranstaltung besonders interessant. Der Eintritt ist frei. 

Als Redner konnte Erich Möchel, ein ausgewiesener Experten für diesen Themenkomplex gewonnen werden. Er wird in seinem Vortrag mit dem Titel, &quot;Die missbrauchten Vorratsdaten&quot; auf die Vorratsdatenspeicherung und die vielfältigen Überwachungs- und Kontrollmöglichkeiten die sich aus ihr ergeben eingehen. Herr Möchel berichtet von seinen spektakulären Recherchen über den Missbrauch von gespeicherten Kundendaten bei der deutschen, italienischen und griechischen Telekom. Außerdem wird er die weltweiten Standardisierungsbemühungen für Telekommunikationsüberwachung näher beleuchten. Aktuell wird eine weltweit einheitliche Schnittstelle entwickelt, an der zahlreiche Wirtschaftsunternehmen, Geheimdienste und Regierungen mitarbeiten. Wird sie weltweit zum Standard, verfügen Europas Regierungen zumindest technisch gesehen über die selben Überwachungsmöglichkeiten wie die Diktaturen in China oder Nordkorea. 

Erich Möchel ist Redakteur von futureZone.ORF.at, der IT-News Website des Österreichischen Rundfunks. Zudem ist er Mitglied im Board of Advisors von Privacy International und war einer der Mitorganisatoren des ersten österreichischen Big Brother Awards 1999. Für den Newsletter der Quintessenz (Verein zur Wiederherstellung der Bürgerrechte im Informationszeitalter), liefert er regelmäßig Beiträge. Einem breiteren Publikum wurde er durch seine Aufsehen erregenden Recherchen über die Enfopol-Papiere bekannt, für die er im Jahr 2000 Gemeinsam mit der Telepolis-Redaktion mit dem Europäischen Preis für Online-Journalismus der Medien-Konferenz Net-Media 2000 in der Kategorie Investigative Reporting ausgezeichnet wurde. Neben seiner journalistischen Arbeit lehrt er Online- und Multimedia Journalismus an der FH Joanneum Graz und hält regelmäßig Fachvorträge in ganz Europa. Außerdem war er mehrmals als Experte zum Thema &quot;Überwachung der Telefonienetze&quot; im Europäischen Parlament geladen. 

Im Anschluss an den Vortrag soll eine Podiumsdiskussion mit Herrn Möchel, Peter Eller (Die Grünen, Arbeitskreis Demokratie und Recht) und Florian Ritter (SPD, MdL, Arbeitsschwerpunkt Innen- und Sicherheitspolitik, Datenschutz, Bürgerrechte) sowie weiteren Gästen stattfinden. Für die Moderation hat sich Roman Huber (Bundesgeschäftsführer Mehr Demokratie e.V.) angeboten. Für die Gegenseite haben wir bisher noch keine Zusagen, sollte sich keiner für diese Position finden wird anstelle der Podiumsdiskussion eine offene Fragerunde stattfinden. 

Veranstalter sind: Mehr Demokratie e.V., Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung München, Initiative Bayerischer Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger e.V., ÖDP München, Grüne München, Humanistische Union e.V., JuLis München und die Piratenpartei Bayern. 

Bei Fragen zu dieser Veranstaltung wenden Sie sich bitte an: 

Mehr Demokratie e.V. 
Rafael Rose 
Jägerwirtstraße 3 
81373 München 
</description>
<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 23:12:20 +0100</pubDate>
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<title>Noch immer sind viele vom Wahlrecht ausgeschlossen</title>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=314</link>
<description>Im Internet-Audioportal Freier Radios kann man ein interessantes Interview von Radio Dreyeckland mit Paul Tiefenbach hören.

Der Titel lautet: &quot;Noch immer sind viele vom Wahlrecht ausgeschlossen&quot;

Kurzbeschreibung auf der Webseite:

&quot;Seit 90 Jahren haben Frauen in Deutschland das Recht zu wählen. Parallel zur Einführung des Frauenwahlrechts wurde am 12. November 1918 das preußische Dreiklassenwahlrecht abgeschafft. Anlässlich dieses historischen Datums verweist der Verein &quot;Mehr Demokratie&quot; darauf, dass die Ausgrenzung vieler Menschen von der politischen Teilhabe auch heute noch nicht überwunden ist...&quot;


</description>
<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 17:52:51 +0100</pubDate>
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<title>Aufstand gegen Ypsilanti - Kurze Hymne auf die phantastischen Vier</title>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=313</link>
<description>Reinhard Mohr hat in einem brillianten Artikel bei Spiegel Online die Reaktion der SPD auf die vier Abweichler kommentiert, die Andrea Ypsilantis Wahl gestoppt haben. Auf jeden Fall lesenswert für Querdenker und Parteimitglieder, die ihren Kopf zu mehr nutzen als nur  einen Hut darauf  zu tragen.
</description>
<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 00:19:21 +0100</pubDate>
</item>
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<title>BigBrotherAwards 2008 an EU-Ministerrat, Telekom, DAK, Wirtschaftsministerium, Bundestag u.a. verliehen - Dokus + Presseecho</title>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=312</link>
<description>RÜCKSCHAU DER &gt;INTERNATIONALEN LIGA FÜR MENSCHENRECHTE&lt; (BBA-Jury-Mitglied)
AUF DIE VERLEIHUNG DER BIG-BROTHER-AWARDS (BBA) 2008

Ende letzter Woche sind während einer Gala in Bielefeld die deutschen
BigBrotherAwards 2008 unter Beifall von etwa 500 Menschen verliehen worden.
Der &quot;Oscar für Datenkraken&quot; wird jährlich an Firmen, Organisationen und
Personen vergeben, die in besonderer Weise die Privatsphäre von Menschen
beeinträchtigen oder persönliche Daten missbrauchen. In diesem Jahr gingen
die sieben Negativpreise für Verstöße gegen den Datenschutz und die
Informationelle Selbstbestimmung in der Reihenfolge ihrer Verleihung an:

</description>
<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 11:02:29 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>eine etwas andere Wahlanalyse...</title>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=311</link>
<description>findet man in der 
Online-Ausgabe der Welt Unter dem Titel: Bayern über Bayern
&quot;Abwatschen ist etwas sehr Bayerisches&quot; analysieren der Lyriker Albert Ostermaier und WELT-ONLINE-Autor Christoph Stölzl das Ende der Alleinherrschaft der CSU in Bayern. &quot;Sie sprechen über das Wesen Bayerns, erklären, was die CSU mit Ludwig I. zu tun hat und warum Abwatschen etwas Bayerisches ist.&quot;

Den ganzen Artikel findet man  hier

</description>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 12:47:17 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Freiheit und Transparenz. Was können wir aus der Bankenkrise über die Krise des politischen Systems lernen?</title>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=310</link>
<description>Heute hat der Bundestag über die Folgen der internationalen Bankenkrise diskutiert. Finanzminister Steinbrück hat dort neben anderen als Ursache der momentanen Krise an den Finanzmärkten immer wieder die mangelnde Transparenz der Investmentprodukte kritisiert. Wenn Banken verschiedene Risiken bündeln und weiterverkaufen können, dann weiß der Käufer am Ende nicht mehr, welche Risiken er sich einhandelt.

Das klingt logisch. Wir sollten allerdings darüber nachdenken, ob diese Forderung nach Transparenz nicht in allen Bereichen eine wichtige Grundlage für die Freiheit der Entscheidenden ist. Wie würden wir uns als Konsumenten denn fühlen, wenn wir die Produkte des täglichen Bedarfs nicht mehr selber auswählen könnten, sondern lediglich (alle vier Jahre) darüber abstimmen  könnten, welcher Agentur wir dieses Bündel an Entscheidungen am ehesten zutrauen. Wir hätten also die Wahl zwischen fünf verschiedenen Firmen zu treffen, die dann für uns auswählen, welches Müsli wir bekommen, auf welchem PC wir arbeiten, von welchem Friseur wir uns die Haare schneiden, ob und wie oft wir ins Schwimmbad gehen. 

Zu Recht regt sich bei dieser Idee bei den meisten von uns wohl Widerstand. Zu komplex sind die Ursachen für unsere Bedürfnisse, zu vielfältig die Prioritäten bei den Entscheidungen. Transparenz und Freiheit kämen bei einem derartigen System komplett unter die Räder.

Warum aber akzeptieren wir dann diese Einschränkung unserer Freiheit so klaglos im politischen System? Warum ist es nicht möglich meine Ablehnung zur Atomkraft, meinen Wunsch nach einem einfachen und gerechten Steuersystem und meine Einstellung zu Frieden und Völkerrecht in Abstimmungen - so wie es Artikel 20 Absatz 2  vorsah - geltend zu machen. Warum kann ich nur zwischen fünf Parteien auswählen, die systemimmanent selber gar nicht in der Lage sind, sachliche und transparente Diskussionen zur Lösung der anstehenden Probleme zu führen.  

Die politische Diskussion würde sich versachlichen, könnten die Bürgerinnen und Bürger über wichtige politische Weichenstellungen direkt entscheiden. Der Einwand, nicht alle Gesetze könnten in Volksentscheiden beschlossen werden mag berechtigt sein. Wir sollten uns deswegen Gedanken machen, wie Parlamente mit repräsentativen Volksvertretern zusammengesetzt werden sollten, die diesen Namen auch verdienen. Unsere derzeitigen Parlamente sind mitnichten ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung. Sie können es ob der Mechanismen bei der Personalrekrutierung in den Parteien auch gar nicht sein.</description>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 13:21:02 +0200</pubDate>
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<title>Alle Kinder brauchen das Gleiche ...</title>
<link>http://www.gruene-freiheit.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=309</link>
<description>... so die These von GÖTZ W. WERNER UND ANDRé PRESSE 
in einem Artikel der Online-Ausgabe der Frankfurter Rundschau

Die Forderung der beiden: &quot;Ob die Eltern arbeitslos sind oder Millionäre: Die Bedürfnisse ihres Nachwuchses sind dieselben. Daher muss es ein Grundeinkommen für Kinder geben&quot;</description>
<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 20:37:06 +0200</pubDate>
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