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 Thema: WirtschaftIn diesem Thema sind folgende Beiträge:
Alle Jahre wieder: Wenn mir die Ideen ausgehen, dann schenke ich einen Gutschein
verfasst von: NikolausHoenning am Dienstag, 16. Dezember 2008, 16:45 Uhr
wirtschaft
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Die aktuellen Vorschläge von Gewerkschaften und Politikern erinnern an die eigene Ratlosigkeit alle Jahre vor Weihnachten. Wenn man keine Idee hat, dann schenkt man eben einen Gutschein. An Weihnachten wirkt das zwar etwas lieblos und unkreativ. Privat richtet der Gutschein allerdings keinen Schaden an.
Gutscheine vom Staat richten allerdings einen nicht unbedeutenden Flurschaden an. Der Staat kann nämlich nur Geld verschenken, was er vorher mit hoheitlicher Gewalt den Bürgerinnen und Bürgern weggenommen hat.
Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln (IWD) hat in seiner neuesten Ausgabe vom 11. Dezember eine interessante Rechnung aufgemacht. Danach verursacht ein Konsumgutschein über 500 Euro für jeden Bürger dem Staat 41,1 Mrd. Euro. Ein Steuerscheck über den gleichen Betrag würde lediglich 13,5 Mrd. Euro kosten. Eine Begradigung des Steuertarifs wäre allemale volkswirtschaftlich günstiger als Gelder zu verschenken, die man nicht hat.
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Fundstück: Wehrpflicht kostet Wirtschaftswachstum
verfasst von: NikolausHoenning am Montag, 11. August 2008, 13:22 Uhr
wirtschaft
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Die online Ausgabe des Handelsblatts stellt eine internationale Studie vor die belegt, dass Länder mit Wehrpflicht und Zivildienst eine niedrigere Wirtschaftsleistung und ein niedrigeres Wachstum haben als Länder mit einer Freiwilligenarmee und professionellen Sozialdiensten.
Sicherlich sollten die volkswirtschaftliche Folgen nicht der einzige Aspekt sein unter dem die Wehrpflicht diskutiert wird. Dennoch könnte das Ergebnis der Studie der Debatte um die Wehrpflicht in Deutschland neue Impulse verleihen.
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Wirtschaft: Oswald Metzger - Lordsiegelbewahrer der Linken?
verfasst von: NikolausHoenning am Mittwoch, 17. Oktober 2007, 10:59 Uhr
wirtschaft
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Oswald Metzger bedient sich momentan einer ziemlich schrägen Rhetorik, um die Diskussion um ein Bedingungsloses Grundeinkommen bereits im Keim zu ersticken. In einem Beitrag für den Focus wirft er den Grünen vor, sich aus der Realität zu verabschieden, weil sein schwäbischer Landesverband sich sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen in Höhe von 420 Euro (Erwachsene) und 300 Euro (Kinder). Beträge, die man zynisch als durchaus moderat bezeichnen
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Man fragt sich schon manchmal....
verfasst von: NikolausHoenning am Mittwoch, 01. August 2007, 11:01 Uhr
wirtschaft
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... ob Geld und Finanzpolitik in den Händen von sozialdemokratischen Poltitikern gut aufgehoben sind. Warum muss eine Bank, an der die staatliche KfW zu 38 Prozent beteiligt ist, sich in spekulativen US-Immobilienkrediten engagieren? Warum sollen die Steuerzahler die Risiken aus diesen Spekulationen durch eine von der KfW gewährte Staatshaftung übernehmen, wenn sich am Gewinn die Investoren erfreuen? Vielleicht hat die langjährige SPD-Finanzexpertin und heutige KfW-Vorstandssprecherin Ingrid Matthäus-Maier sowie ihr SPD-Finanzminister Peer Steinbrück einfach eine etwas schräge Vorstellung von gerechter, sozialer, marktwirtschaftlicher Ordnungspolitik.
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Fundstück: Zahl der Arbeitslosen kann bis 2010 halbiert werden
verfasst von: NikolausHoenning am Freitag, 29. Juni 2007, 10:17 Uhr
wirtschaft
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Nach einem Artikel in Spiegel Online fordert jetzt auch das Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) die Einführung von Arbeitszeitkonten. Dabei wird die Arbeitslosenunterstützung nicht mehr durch Steuern und Beiträge finanziert, sondern jede Beschäftigte zahlt laufend einen Mindestbetrag auf ein eigenes Konto bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) ein und baut so ein Vermögen auf. Wer seinen Job verliert, kann dann von seinem Konto während der Arbeitslosigkeit Beträge abheben, statt wie heute Arbeitslosenunterstützung zu bekommen. Für den Fall, dass das Konto leer ist, hilft der Staat mit einer Notfallsicherung aus. Wenn bei Renteneintritt Geld übrig bleibt, fließt es dann als Zusatzrente an die Einzahlerin.
IfW-Präsident Dennis Snower wird zitiert: "Durch diese Neugestaltung werden sowohl die Anreize für Arbeitslose steigen, eine Stelle zu suchen, als auch für Unternehmen, zusätzliche Stellen zu schaffen" Die Kernidee, die dahinter steckt: Wer über sein eigenes Geld verfügt, wirtschaftet effizienter.
Das Kieler Institut erhofft sich durch eine solche Umstellung eine Halbierung der Arbeitslosigkeit innerhalb von drei Jahren.
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